Spielberichte U17 Juniorinnen
 
 
bewegten sich gut, verschoben sich schnell und damit hatte man, als einziges Mädchenteam des Turniers, große Probleme. Auch die gute ELS-Torhüterin konnte eine hohe Niederlage nicht verhindern. Am Ende stand es aus Eintracht-Sicht 0:7, obwohl der kämpferische Einsatz stimmte.
Nun wollte man im letzten Spiel des Turniers nochmal alles geben. Gegen die Jungs aus Kohren-Salis sah es spielerich gut aus, das ELS-Team konnte sich viele Torchancen erarbeiten. Doch irgendwie fehlte dem ELS-Team auch das nötige Quäntchen Glück. Latte, Pfosten und der starke gegenerische Keeper verhinderten mehrfach die ELS-Führung und wer seine Chancen im Fußball nicht nutzt, wird bestraft. Eine Unachtsamkeit des ELS-Teams reichte aus, um auch die vierte Niederlage zu besiegeln und somit verlor man unglücklich mit 0:1.

Den Turniersieg holte sich in einem hitzigen Finale mit Zeitstrafen auf beiden Seiten die Mannschaft von Aufbau/Motor Altenburg gegen den 1. FC LOK Leipzig.

Fazit: Die ELS-Mädels haben mit einer kämpferisch geschlossenen Mannschaftsleistung und teilweise schönen Spielzügen ihre Sache am Ende gut gemacht. Vom Spiel gegen den 1. FC LOK mal abgesehen, konnte man ansonsten spielerisch gegen die anderen Teams ganz gut mithalten und darauf kann das gesamte ELS-Team stolz sein. Die einzelnen Spielergebnisse sollten dabei reine Nebensache sein. Nächste Woche treten die ELS B-Mädels bei den Hallenlandesmeisterschaften in Reichenbach an, wo dann auch wieder die Spielergebnisse eine höhere Bedeutung haben werden.
 
 
 
Dieses Mal zeigten die B-Mädels einen gelungener Auftritt.
 
 
 
häuse, selbst ein Eigentor auf Seiten des HSV wollte einfach nicht fallen, weil der Pfosten wiedereinmal rettete. So viel Pech geht in gar kein Spiel. In der 61. Minute jedoch schaffte Michaela endlich das, was lange fällig war, das Tor zum 1:0. Die Mädels schalteten aber nicht runter, sondern wollten mehr und erneut scheiterte Alissia 6 Minuten nach dem Tor an der Hüterin des HSV. Leider währte die Freude der Fans nur 14 Minuten, ehe in der 75. Minute aus dem Nichts heraus ein Schuß von rechts links im Tor der Eintracht einschlug. Keine Chance für Franziska diesen Strich zu halten. Es taten sich beiderseits weitere Chancen auf, aber in weiteres Tor wollte nicht mehr fallen. So ging es mit einem 1:1 in die zwei mal 5-minütige Verlängerung. Auch hier gehörte die erste Chance in der 1. Minute der Eintracht. Diesmal dauert es nur 2 Minuten und Alissia versenkte das Leder im Netz des HSV. Dieser Jubel war intensiver, war man sicher, daß es nun reichen müßte, entweder Ergebnis halten oder noch eins drauf setzen. Doch zu früh gefreut, denn in der 85. Minute kamen 2 HSV-Spielrinnen ungehindert vors Eintrachttor und niemand vermochte den Ball zu entschärfen, welcher nach einem Querpaß 5 Meter vor dem Tor nur noch einzuschieben war. Die restliche Zeit verlief genauso wie es schon die ganze Partie tat, Chancen, die nicht umgemünzt wurden. Kurz vor Schluß rettete Lisa das Unentschieden, als Franziska schon überwunden war.
Neumeterschießen: Die Wahl bescherte der Eintracht den Beginn des Krimis. Franziska vergibt mit einem Schuß übers Tor, HSV verwandelt zum 2:3, Antonia prüft die Hüterin - gehalten, HSV schießt zum 2. - Franziska hält, Michaela 3:3, HSV drüber, Rosi drüber, HSV drüber, Alissia drüber, 5. HSV-Schützin 3:4, Ende aus, der Heidenauer SV gewinnt glücklich das Neunmeterschießen und zieht damit in die Runde der letzten Acht ein.

Eintracht: Franziska, Sophie, Antonia, Alina, Sabrina, Lisa, Alissia, Johanna, Rosi, Michaela
Tore: 1:0 (61.) Michaela, 1:1 (75.) Heidenau, 2:1 (82.) Alissia, 2:2 (85.) Heidenau, 2:3 Neunmeter Heidenau, 3:3 Neunmeter Michaela, 3:4 Neunmeter Heidenau
 
 
 
 
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